88. Deutsche Spring-Derby 2017


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Es war eine herausragende Ergebnisliste, die das 88. Deutsche Spring-Derby lieferte: Drei Nullfehlerrunden hat es das letzte Mal 2010 gegeben und ein Stechen war erforderlich – das absolvierte lediglich Muente mit seiner zehnjährigen Holsteiner Stute Zera fehlerfrei. Nisse Lüneburg (Hetlingen), der Derby-Sieger von 2012 und 2014, wurde mit seinem erst neunjährigen Pferd Cordillo frenetisch vom Hamburger Publikum gefeiert, landete letztlich auf Platz drei. Auch der Zweitplatzierte avancierte auf Anhieb zum Publikumsliebling, denn wer den Namen Claus Dieter trägt, katapultiert sich nun mal in die Zuschauerherzen. Auch wenn der Name Gemütlichkeit glauben machen könnte, war eher genau das Gegenteil der Grund dafür, dass Gilbert Tillmann seinen Derby-Sieg von 2013 nicht mit diesem erst achtjährigen Schimmel wiederholen konnte: „Ich hatte schon eine Ahnung, dass Claus Dieter schnell ist, aber nicht, dass er so schnell ist“, grämte sich der Springreiter aus Grevenbroich. Fast sechs Sekunden schneller war er als Muente, doch auch er musste einen Springfehler hinnehmen.


Grand Prix Special                           zu den Bildern ->

Schick startete der Samstag beim von J.J.Darboven präsentierten Deutschen Spring- und Dressur-Derby mit dem Grand Prix Special. Im Dressurviereck trafen sich die adretten Reiter in Frack und Zylinder zu ebendiesem Deutsche Bank Preis. Der Sieg ging an den britischen Championatsreiter Emile Faurie.


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